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Ein wenig über mich

"QUEREINSTEIGEN" …

… und warum das gut ist

In Karlsruhe aufgewachsen und zur Schule gegangen... studiert in Karlsruhe und Heidelberg: Kunstgeschichte, Soziologie und Literaturwissenschaft — was hat das mit Webdesign zu tun?

Einiges, zumindest über ein paar Umwege ;-) Zunächst habe ich mich wissenschaftlich mit dem Thema "Kommunikation", und später, ab 1994 als alles mit "Multimedia" und dem "WWW" begann, intensiv mit "dem Internet" beschäftigt. Was das Internet angeht, habe ich dann aber die Seiten gewechselt: Seit 1998 arbeite ich freiberuflich als "Webdesignerin".
Mit einer gehörigen Portion Neugierde und im konsequenten Selbststudium mit "learning by doing" bin ich den Dingen auf den Grund gegangen, Grafik und Design lagen mir schon vor und während des Studiums am Herzen. Obwohl ich nicht mehr direkt auf dem Gebiet meiner Studienfächer arbeite, finde ich, dass das Studieren und die Jahre als wissenschaftliche Angestellte im Bereich der Museumsbesucherforschung/Evaluation bei Prof. Dr. Hans Joachim Klein am Institut für Soziologie an der Universität Karlsruhe (TH) alles andere als umsonst waren:

Quereinsteigen bedeutet, Wissen und Fähigkeiten aus dem einen Bereich mitzunehmen in einen anderen und diesen damit zu bereichern, es bedeutet aber auch immer wieder vor neuen, reizvollen Aufgaben zu stehen.

Das geisteswissenschaftliche Studium schärfte Geist und Bewusstsein für Dinge, die in der Kommunikation wichtig sind: Die eigentlichen Inhalte und deren Blickwinkel darauf — denn für Websites wie auch für die klassische Werbung gilt: es gibt immer wenigstens zwei Seiten: Auftraggeber und Betrachter. Letztere nennt man heutzutage Kunden oder "User"... und um die geht es!


Über das Berufsfeld eines "Webdesigners"

Gerade "Webdesigner" vereinen in ihrer Arbeit häufig spezifische Kenntnisse und Fähigkeiten aus mehreren Fachbereichen: Design im weitesten Sinne, Computertechnik, Informatik, Kommunikationswissenschaft und Werbung.
Mal sind "Webdesigner" Kommunikationsmanager, mal arbeiten sie als Art Director, als Grafiker, als Texter und Programmierer — daher ziehe ich den Begriff "Webworker" vor, denn irgendwas kommt zum Design doch immer dazu.
Eine Aufgabe eines Webdesigners ist es, den besten Kompromiss zwischen den Wünschen des Auftraggebers, den Ansprüchen der Besucher und den technischen Möglichkeiten zu finden. Eine andere Aufgabe ist es, den Inhalt einer Website logisch und benutzerfreundlich sowie kreativ zu gestalten. Wenn Bekanntes, Gewohntes und Neues, Aufregendes dabei Hand in Hand gehen, ist ein erstes Ziel erreicht…
Wer Anspruch und Vielfältigkeit in einem Beruf sucht, findet das sicherlich im Berufsfeld des "Webdesigners"!

Ich übernehme diese Aufgaben mit Freude, Leidenschaft und Elan!

Darf ich Ihnen das zeigen?






© Kirsten Bohlig, KirA-Design 2004 - 2012